Stadt Lauchheim

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Rund um Lauchheim

Weitere Informationen für unsere Gäste gibt´s beim Touristikverein Ries-Ostalb
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Sowie auf der Homepage unseres Dachverbands - der Schwäbischen Ostalb
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Sehenswürdigkeiten in Lauchheim

Die Lauchheimer Sehenswürdigkeiten, auch unser Schloss Kapfenburg finden Sie unter „Sehenswürdigkeiten“. 

Wir sind eingebunden in die an Geologischen Schätzen, Bodendenkmalen sowie Kultur- und Baudenkmalen überaus reich gesegneten Heimat Ostalb/Ries. Einige Leckerbissen haben wir für Sie herausgegriffen – nehmen Sie sich Zeit, tauchen Sie mit uns ein ins Erdreich, in die Geschichte, ins weltliche und geistige Leben der Ostalb. Geniessen Sie auch die überaus vielfältige regionale Küche auf dem Bauernhof, in den heimeligen Wirtschaften, Gasthöfen und Hotels. Wie hieß es doch schon 1913 beim Heimatverein Lauchheim: „Kehre in Lauchheim ein, es wird dich nicht gereun“

Das Urweltmuseum Aalen

Urweltmuseum Aalen
Urweltmuseum Aalen

Wissen Sie, dass unsere Heimat vor Jahrmillionen von einem großen Meer überflutet war, in dessen Ablagerungen heute neben dem Fischsaurier und Riesenammoniten viele weitere interessante Tiere und Pflanzen zu finden sind?

Diese spannende Geschichte unserer Urzeit mit der örtlichen Fundschicht, dem „Alenium“ erschließt sich im Urweltmuseum in der Stadtmitte Aalens, einem Spezialmuseum für Geologie und Paläontologie. 

Lassen Sie sich in die Welt der „Drachen“ entführen.
Weiter zur Homepage des Urweltmuseums Aalen

Menschenopfer in den Ofnethöhlen

Ofnethöhlen bei Riesbürg
Ofnethöhlen bei Riesbürg

Wissen Sie, dass es bei uns weltweit bedeutsame Funde aus der frühen Steinzeit gibt?
Wenn nein, dann besuchen Sie doch einmal die beiden Ofnethöhlen bei Riesbürg. 
Direkt davor liegt ein römischer Gutshof und nicht weit entfernt der Suevitsteinbruch "Alte Bürg". 

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der Ofnethöhlen.

Lauchheimer Funde im Alamannenmuseum in Ellwangen

Das Alamannenmuseum in Ellwangen
Das Alamannenmuseum in Ellwangen
Webhütte im Alamannenmuseum
Webhütte im Alamannenmuseum

1985 wurde in Lauchheim ein großes Grabfeld samt Siedlung aus der Zeit der Alamannen und Franken um 500-800 n. Chr. entdeckt. Der Grabungsumfang und die wissenschaftlich herausragende Bedeutung der Funde führten 2001 zur Einrichtung des Alamannenmuseums in Ellwangen. 

Es präsentiert anschaulich eine große Zahl Originalfunde aus Lauchheim und von der Ostalb – Schwerter, herrlichen Gold- und Silberschmuck, das einzigartige Totenbett aus Lauchheim und vieles mehr. 

Diese Menschen sind unsere direkten Vorfahren, die Gründer unserer Orte. Geben Sie Ihnen die Ehre im Alamannenmuseum Ellwangen.

Weltkulturerbe Limes, Limestor und Limesmuseum

Limesmuseum Aalen
Limesmuseum Aalen

Weite Bereiche des Ostalbkreises gehörten einst zur römischen Provinz Rätien. Davon künden neben dem auf weiten Strecken noch sichtbaren Limes als Grenze mehrere Wachtürme und Kastelle. Der Limes ist seit einigen Jahren sogar „Weltkulturerbe“ – informieren Sie sich vom Leben und Wirken im Limesmuseum Aalen, am Freilichtgelände Bucher Stausee und im Glashaus zum einzigartigen Kaisertor bei Dalkingen.

Extra geschulte Limes-Cicerones führen Sie gerne in den Einrichtungen und im Gelände. Weiter zur Homepage

Limestor bei Dalkingen
Limestor bei Dalkingen

Die Stauferburg Katzenstein

Burg Katzenstein
Burg Katzenstein

Während der Stauferzeit, also im 12. Jahrhundert, entstanden viele kleinere Burgen. Eine Burg besticht durch besonderes viele originale Details aus dieser Zeit – die erst vor kurzem wieder eröffnete und restaurierte Ritterburg Katzenstein östlich von Neresheim.

Neben der Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten wird im Jahreslauf viel „Aktion“ geboten – lassen Sie sich in die Zeit der Ritter und Edelfräulein entführen, genießen Sie das einzigartige Flair und die herrliche Aussicht aufs Härtsfeld.

Historisches Portal
Historisches Portal

Der Ipf - Sitz eines keltischen Fürsten?

Der Ipf, hoch am Riesrand aufragender Hausberg der ehem. Reichstadt Bopfingen, ist nicht nur eine landschaftliche Wegmarke, sondern ein äußerst geschichtsträchtiger Ort. 

Mehrere Wallabschnitte am Bergkegel und große Hofanlagen mit reichen Funden in der Nähe weisen auf die rege frühzeitliche Nutzung als Sitz eines keltischen Fürsten mit Handelsbeziehungen bis nach Griechenland hin.

Barocke Pracht im fürstlich oettinger Schloss Hohenbaldern

Seit 1200 besitzen die Fürsten zu Oettingen Schloss Baldern. Zu sehen sind eine sehr bedeutende, umfangreiche Waffensammlung des Fürstenhauses, hochherrschaftliches Mobiliar aus der Zeit der Empire, Stuckdecken, ein prunkvoller Festsaal und „ärmliche“ Dienerbereiche und natürlich noch vieles mehr.

Der Schlosspark wurde 1870 von Fürst Karl-Friedrich zu Oettingen-Wallerstein im englischen Parkstil angelegt. Es gedeihen sogar südländische Bäume wie Zypressen, Platanen usw. Ein idealer Ausflugsort für jung und alt, der auch für Festlichkeiten angemietet werden kann.

Schloss Baldern
Schloss Baldern

Die freie Reichstadt Bopfingen

Stets war Lauchheim eng mit der ehemaligen Freien Reichsstadt Bopfingen verbunden.
Dort künden mehrere alte Bauwerke vom einstigen Stolz, z. B. das 1586 errichtete alte Rathaus mit der Schranne und dem Pranger sowie das Heimatmuseum im Seelhaus.

Die Pfarrkirche St. Blasius besitzt einen wertvollen Marienaltar des Nördlinger Künstlers Fr. Herlin von 1472. Im Stadtteil Oberdorf befindet sich die renovierte Synagoge des Rabbinats Oberdorf mit interessanten Informationen zur jüdischen Geschichte in unserer Heimat. Auch die Jüd. Gemeinde Lauchheim ist vertreten.

Im Osten der Stadt grüßt die Ruine Flochberg, einst ein wichtiger Sitz der Stauferkaiser am Eingang ins Ries . Und direkt darunter befindet sich die viel besuchte Wallfahrtskirche „Unsere liebe Frau im Roggenacker“ (erbaut 1741-46 im österr. Barock), deren Grundriss ein griechisches Kreuz nachbildet. Nähere Informationen finden Sie hier.

Die geistige Seite der Ostalb - Abtei Neresheim

Kloster Neresheim
Kloster Neresheim

Baltasar Neumann und Martin Knoller schufen auf dem Ulrichsberg bei Neresheim eine prachtvolle barocke Klosterkirche von Weltrang, die schon Geldscheine zierte.

Sie ist eine der größten und schönsten kirchlichen Barockräume Europas und die reichen Fresken in den Kuppelnfresken, aber noch viele weitere Ausstattungsdetails begeistern jeden Menschen, fordern ihn zur inneren Einkehr auf.

Schalten Sie ab vom Alltag, genießen Sie die Ruhe oder lassen Sie sich bei einem Konzert in der Abteikirche verwöhnen. Weiter zur Homepage der Abtei Neresheim.

Relikt des Erzabbaus auf der Ostalb - Der Tiefer Stollen in Aalen-Wasseralfingen

Der Tiefe Stollen ist ein ehemaliges Eisen-Bergwerk, welches 1987 als Schau- und Heilstollen wieder eröffnet wurde. 

Der Tiefe Stollen ist auf jeden Fall einen Besuch wert – mit Helm und Schutzkleidung sowie dem Bergmannsgruß „Glück auf“ fährt man mit der Bahn durch das alte Portal ein. Viele Wände und Decken befinden sich noch im Originalzustand.

Der Stollen ist übrigens auch als Heilstollen amtlich anerkannt. Fahren Sie mit uns ein: Tiefer Stollen in Aalen-Wasseralfingen

Tiefer Stollen Aalen-Wasseralfingen
Tiefer Stollen Aalen-Wasseralfingen

Beim Fürstprobst in Ellwangen zu Besuch

Innenansicht der Basilika in Ellwangen
Innenansicht der Basilika in Ellwangen

Die Zeit als eigene Fürstprobstei sowie als Regierungssitz von Neu-Württemberg prägt das Bild der Nachbarstadt Ellwangen.

Sehenswert sind in der historischen Altstadt u. a. die Basilika und ehemalige Stiftskirche St. Veit. Ihre Anfänge gehen zurück bis auf das Jahr 764, der Gründung des Klosters in Ellwangen. Sie gilt heute als bedeutendste romanische Gewölbebasilika Schwabens aus der Stauferzeit. 

Oberhalb der Stadt liegen die Wallfahrtskirche Schöneberg von 1709 mit prächtigem Stuck sowie das Residenzschloss. Es beherbergt heute neben Ämtern eine umfangreiche Sammlung zur Geschichte der Fürstprobstei, u. a. den Thron des 1. württ. Königs Friedrich I.

Schloss ob Ellwangen
Schloss ob Ellwangen

Die Handelsmetropole Nördlingen

Die Freie Reichstadt Nördlingen war im Mittelalter eine der wichtigsten Handelsstädte im Deutschen Reich. Heute besticht sie durch einen sehr liebevoll restaurierten historischen Kern und die immer noch als Kreis die Altstadt umfassenden Stadtmauer. 

Die St. Georgskirche, 1427 als spätgotische Hallenkirche mit dem Rieser Suevit erbaut, beherrscht neben dem gotischen Rathaus am Markt das Ambiente. Der 90 m hohe Turm mit seinen 350 Stufen, der „Daniel“ lädt zum Besuch der Türmerstube und zur lohnenswerten Aussicht ein. 

Das Weberviertel, das Heimatmuseum und vor allem das Rieskratermuseum – dort wartet ein echter Mondstein auf Sie ! – sind nur einige wichtige Stationen, die sich sehr schön mit einem Bummel durch die vielen kleinen Läden verbinden lassen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontakt

Bürgermeisteramt Lauchheim | Hauptstraße 28 | 73466 Lauchheim | Telefon: 07363 85-0 | E-Mail schreiben